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Rallye Stripe

Grundlegendes

Prinzipiell benötigt der Hobbymodellbauer zum Verbessern oder Umbauen von Fertigmodellautos 2- 3 Schraubendreher, ein paar Modellbaufarben plus Pinseln der Stärken 0 - 3, und evtl. noch Sekundenkleber. Hier sollte allerdings zu Industrie Sekundenkleber gegriffen werden, da dieser beim Aushärten nicht "Nebelt".
Mit dieser Minimalausstattung, ein wenig Geduld und Fingerspitzengefühl kann man an Modellautos der "10 - 20 € Kategorie" schon recht erstaunliche Ergebnisse erzielen. Der Maßstab spielt hierbei nur eine untergeordnete Rolle!


Der Aufstieg in die "Königsklasse" erfordert dann schon einiges mehr an Erfahrung.
Ich selber betreibe dieses Hobby schon seit meiner frühen Jugend.
Angefangen in den 70er Jahren, mit Plastikmodellen von Flugzeugen, Militärfahrzeugen, Schiffen und letztendlich PKWs und LKWs, kamen irgendwann Ende der 80er Jahre die Diecast Fertigmodelle auf den Basteltisch. Die damalige Auswahl war eher spärlich, man begnügte sich mit Bburago und den ersten Ertl Modellen.
Zubehör wie z. B. Resineteile, Aluräder mit Breitreifen oder gar Fotoätzteile ... Fehlanzeige! Man begnügte sich mit dem was man hatte, oder fertigte sich das eine oder andere Teil, aus Resten von Bausatzmodellen, soweit möglich selber an.


Im Gegensatz zu Damals, sind Heute die Möglichkeiten ein Modellauto zu einem absoluten Unikat umzubauen schier unbegrenzt.

Was in Verbindung mit 30 Jahren Modellbauerfahrung und relativ kleinem Equipment möglich ist, können Sie auf den folgenden Seiten in den Galerien sehen.

Konstruktive Kritik oder Fragen?! Einfach eine E-Mail schicken an:  webmaster@diecast-classics.de




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